Vogelmiere

Stellaria media                                                            

1 Jährige  Pflanze ( H 5 – 30 cm )

Blütezeit:  März – Oktober

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Die Vogelmiere gehört zur Familie der Nelkengewächse. Sie wächst flach am Boden. Der Stängel ist rund und auf einer Seite behaart. Zieht man den Stängel auseinander, bleiben die Leitbündel stehen. Wo die Stängelknoten den Boden berühren, bilden sie schnell neue kleine Wurzeln. Die eiförmigen Blätter sind gegenständig angeordnet. Die 5 bis zum Ansatz eingeschnittenen Blüten sind weiß und haben ein sternförmiges Aussehen.

Vorkommen

Die Vogelmiere wächst auf nährstoffreichen Böden an Wald- und Wegrändern, in Gärten und an Bachufern. Man kann sie auch im Winter sammeln.

Verwendung

In der Küche ist sie vielseitig verwendbar. Sie ist im Geschmack mild und eignet sich zum Mischen mit bitteren Kräutern. Für Salate, Suppen, als Spinat  und fürAufläufe ist sie ein hervorragendes Wildkraut, das einen hohen Vitamin C Gehalt sowie viel Eisen und Kalium enthält.

Geschichtliches

Im Mittelalter diente die Pflanze vor allem als Heilmittel. Es wurden zusammen mit anderen Kräutern Salben hergestellt, die gegen entzündete Haut wirkten. Man verwendete sie als Wundkraut, bei Fieber und bei Entzündungen der Augen.

Wissenswertes

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